AUTOREN REKRUTIERT FÜR MEHR AKTUELLES AUF VIRALMARKETING.DE

 

In der letzten Zeit sahen Sie auf diesem Blog oft ein Standbild, während gute Themen vorbeiflackerten. Der Grund: Meine ständigen Reisen, auf denen ich kaum zum Bloggen kam. Jetzt kommt wieder Bewegung in die Sache: Aus dem Pool der Agentur Dialog Solutions habe ich zwei neue Autoren rekrutiert, die mit ihrem individuellen Stil und ihrem höheren Zeitkontingent diesen Blog bereichern werden.

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Christina gibt den Lesern in Zukunft einen Überblick über die interessantesten und kuriosesten viralen Container, die ihr täglich über den Weg laufen. Freuen Sie sich dabei schon im Vorfeld über die einzigartigen und oftmals surrealen (weiblichen…) Perspektiven, aus denen sie semi-eindeutige Werbung, Streetstyle-Virals und künstliche Trends beleuchtet. Als Mitglied des DSG-Redaktionsteams hat sie überdies oftmals einen Blick hinter die Kulissen abgefahrener Spots und ist sich auch nicht zu schade, diesen auf diesem Blog zu teilen… Oder zumindest teuer zu verkaufen.

Christian ist unser residenter Neueinsteiger, der an der FH Münster über Corporate Blogs diplomiert hat. In unserem Autoren-Prätest überzeugten mich vor allem sein kühler Blick auf heißgeredete Themen, seine faktenorientierte Beurteilung echter Hotspots, und seine Einsichten über die Interdependenzen zwischen klassischem, viralem und Blog-Marketing.

Ich heiße die beiden neuen Autoren hier herzlich Willkommen und bitte alle Leser, ganz viel Feedback auf deren erste Artikel zu hinterlassen. Mir als Hauptautor ist dabei natürlich negatives Feedback, das den “scharfen Kontrast zwischen der fundierten Qualität von Markus Roders Artikeln und den dilettantischen Gehversuchen der neuen Jungspund-Blogger” aufgreift, am liebsten. Ich bin einfach ein eitler Mensch ;) .

Noch erinnern wir uns alle, wie Deutschlands Kreativ-Guru Jean Remy von Matt mit dem Satz in einer internen Mail „Blogs sind die Klowände des Internets“ für Aufruhr in über 40 Sprachen sorgte – selbst die „Times“ staunte. In der neuesten Ausgabe der Werberbibel „Horizont“ stolpert er über Viral Marketing und YouTube – dabei setzt er gut an. Mit der Erkenntnis, dass im Feld des viralen Marketings viel Etikettenschwindel betrieben wird. Das ist zweifellos richtig. YouTube, so argumentiert von Matt, sei heute zu einem “Massengrab des Marketings” für abertausende Filmchen geworden, die einfach nicht ansteckend sein wollen. So weit, so gut. Doch dann verirrt er sich ein wenig und erklärt virale Filme an sich zum Massengrab des Marketings.

Sicher? Wenn auch nur ein Werber tatsächlich glaubt, es reicht, ein Filmchen zu schießen und unter 80.000 hochgeladenen Videos am Tag auf YouTube zu stellen, sollte er den Job wechseln oder mich anrufen. YouTube ist schließlich genauso wenig virales Marketing wie weiße Loafer der ADC

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Konzentration, Jean.

Gefunden bei: off-the-record