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	<title>ViralMarketing &#187; Cases</title>
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	<description>Viral Marketing, Buzz Marketing, Word of Mouth Marketing</description>
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		<title>Wie man Gelegenheiten f&#252;r Virals richtig nutzt: Beispiel “Nationwide”</title>
		<link>http://www.viralmarketing.de/2007/02/01/wie-man-gelegenheiten-fur-virals-richtig-nutzt-beispiel-%e2%80%9cnationwide%e2%80%9d/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Feb 2007 10:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kapitän</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eines von vielen m&#246;glichen Rezepten f&#252;r gute Virals kann man folgenderma&#223;en umschreiben:
1. Ein Clip mit zwei bis drei memetischen Triggern
2. Eine originelle Verbindung zum aktuellen (Alltags-)Zeitgeschehen
3. &#8230;durch Nutzung von Promis, die unbedingt Aufmerksamkeit brauchen und die&#8230;
4. &#8230;billig zu haben sind.
Wie die K&#246;che der US-Versicherungsfirma “Nationwide” daraus ein so leckeres Gericht bereitet haben, dass man mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines von vielen m&#246;glichen Rezepten f&#252;r gute Virals kann man folgenderma&#223;en umschreiben:</p>
<p>1. Ein Clip mit zwei bis drei <a href="http://www.viralmarketing.de/glossar.php#73" target="_blank">memetischen Triggern</a><br />
2. Eine originelle Verbindung zum aktuellen (Alltags-)Zeitgeschehen<br />
3. &#8230;durch Nutzung von Promis, die unbedingt Aufmerksamkeit brauchen und die&#8230;<br />
4. &#8230;billig zu haben sind.</p>
<p>Wie die K&#246;che der US-Versicherungsfirma “Nationwide” daraus ein so leckeres Gericht bereitet haben, dass man mit der Zunge schnalzen m&#246;chte, zeigt <a href="http://www.nationwide.com/nw/featured-ads/index.htm?hpAdClick=teaser" target=_blank">dieser Spot</a>:<br />
<object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/oQ4SLkj0k7U"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/oQ4SLkj0k7U" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object><br />
Na, haben Sie die drei verwendeten memetischen Trigger identifizieren k&#246;nnen?<br />
Falls nicht, erkl&#228;re ich Ihnen gerne, welche es sind. Es kostet Sie nur eine Email.</p>
<p>(Gefunden bei:<a href="http://thesuperficial.com/2007/01/kevin_federlines_nationwide_in.html" target="_blank">The Superficial</a>)</p>
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		<title>„Memetik, Memetik, Memetik – und immer an den Kunden denken!“</title>
		<link>http://www.viralmarketing.de/2007/01/19/%e2%80%9ememetik-memetik-memetik-%e2%80%93-und-immer-an-den-kunden-denken%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jan 2007 16:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kapitän</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Memetik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausgabe 48 vom 30.11.2006 der W&#038;V berichtete &#252;ber die Nebenwirkungen viraler Kampagnen. Barbara W&#246;rmann hatte akribisch recherchiert und wies auf eine Reihe von Risiken und Nebenwirkungen f&#252;r Marken hin. &#8220;Zweifelhafter Ruhm&#8221;, &#8220;Vorsicht vor F&#228;lschern&#8221;, &#8220;Kontrollverlust&#8221; und &#8220;unerw&#252;nschte Zielgruppen&#8221; waren nur einige der genannten Risiken. 
Bevor ich mich dazu ausf&#252;hrlich &#228;u&#223;ere, lade ich mit diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausgabe 48 vom 30.11.2006 der W&#038;V berichtete &#252;ber die Nebenwirkungen viraler Kampagnen. Barbara W&#246;rmann hatte akribisch recherchiert und wies auf eine Reihe von Risiken und Nebenwirkungen f&#252;r Marken hin. &#8220;Zweifelhafter Ruhm&#8221;, &#8220;Vorsicht vor F&#228;lschern&#8221;, &#8220;Kontrollverlust&#8221; und &#8220;unerw&#252;nschte Zielgruppen&#8221; waren nur einige der genannten Risiken. </p>
<p>Bevor ich mich dazu ausf&#252;hrlich &#228;u&#223;ere, lade ich mit <a href="http://blog.viralmarketing.de/wp-content/uploads/2007/01/wv_roder.pdf" target="_blank">diesem &#8220;kommentierten&#8221; Artikel in PDF-Form</a> zum fachlichen Austausch ein. Einfach herunterladen, ansehen und mitdiskutieren: Wo stehen Sie im &#8220;viralen Spektrum&#8221;? Was f&#228;llt Ihnen an Gegenargumenten oder Pro-Argumenten ein? </p>
<p><a href="http://blog.viralmarketing.de/wp-content/uploads/2007/01/wv_roder.pdf" target="_blank"><img src="http://www.viralmarketing.de/wp-content/uploads/2007/01/wuv.gif" border=1px bordercolor=#000 /></a></p>
<p>Spezifisch eingeladen sollten sich f&#252;hlen: </p>
<p>- alle Blogger mit Interesse an viralem Marketing<br />
- Herr Rapp (Warum sind Ihrer Meinung nach virale Clips out?)<br />
- Herr Tillmann (Auf welcher Basis kommen Sie zu dem Schluss die Erfolgsaussichten viraler Clips seien chaotisch?)<br />
- <a href="http://blog.kakoii.de/2006/12/05/virale-nebenwirkungen/" target="_blank">Herr Mannes von Kakoii</a></p>
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		<title>R&#252;ckkehr und Aufarbeitung</title>
		<link>http://www.viralmarketing.de/2007/01/15/ruckkehr-und-aufarbeitung/</link>
		<comments>http://www.viralmarketing.de/2007/01/15/ruckkehr-und-aufarbeitung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2007 08:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kapitän</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Cases]]></category>
		<category><![CDATA[Rückkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser, 	
Ich bin wieder da. Zur&#252;ck von hier: 

Nach meiner abschiedslosen Abreise (muss ein Blogger seinen Urlaub eigentlich ank&#252;ndigen?) und 3 Offline-Wochen in San Francisco (Hat man sich die jemals verdient?), d&#252;rfen Sie sich nun wieder auf Experten-Interviews, Vortr&#228;ge, Case Studies und Kommentare zu aktuellen Trends freuen. 
Zuvor allerdings eine Auswahl relevanter Pressemeldungen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser, 	</p>
<p>Ich bin wieder da. Zur&#252;ck von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/San_Francisco">hier</a>: </p>
<p><img SRC="http://www.bayst-search-engine-optimization.com/images/conference/san-francisco.jpg" ALT="some text"/></p>
<p>Nach meiner abschiedslosen Abreise <em>(muss ein Blogger seinen Urlaub eigentlich ank&#252;ndigen?)</em> und 3 Offline-Wochen in San Francisco <em>(Hat man sich die jemals verdient?)</em>, d&#252;rfen Sie sich nun wieder auf Experten-Interviews, Vortr&#228;ge, Case Studies und Kommentare zu aktuellen Trends freuen. </p>
<p>Zuvor allerdings eine Auswahl relevanter Pressemeldungen und Ereignisse, die mir in den letzten Tagen aufgefallen sind: </p>
<p>1) Die Studie <a href="http://biz.yahoo.com/bw/061213/20061213005810.html?.v=1">&#8220;Electronic Media, Marketing and Advertising“</a> , wurde im US-amerikanischen Raum weit zitiert und im deutschsprachigen Raum unter anderem von der <a href="http://wuv.de/news/digbusiness/meldungen/2006/12/50739/index.php?.v=1">WuV</a> aufgegriffen. Mancher k&#246;nnte meinen, dass ich mich an der z. T. h&#228;mischen Resonanz auf die Aussage „<em>Marketingverantwortliche glauben nicht an die Kompetenz klassischer Agenturen im Online-Marketing“</em> erfreue. Mitnichten – ich finde das gro&#223;e Echo, das die Studie erhalten hat (u. a. <a href="http://www.mobile-marketing.heike-scholz.de/stories/3080568/?.v=1">hier</a> und <a href="http://www.valuemountain.de/valuepress/?p=79#more-79?.v=1">hier</a>), eigentlich eher bedenklich. Dass nun so viele Spezial-Agenturen aus dem blo&#223;en <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Glauben?.v=1">„Glauben“</a> der Marketingverantwortlichen eine tats&#228;chlich vorhandene &#220;berlegenheit ableiten wollen, k&#246;nnte nahe legen, dass sie sich lieber an Eindr&#252;cken &#252;ber die Qualit&#228;t ihrer Arbeit als an quantifizierbaren Fakten messen lassen wollen. Ein bedenklicher Trend. </p>
<p>2) Da Viral Marketing leider immer noch haupts&#228;chlich aus dem Topf f&#252;r „Online-Werbung“ bezahlt wird, freut mich eine WuV-Meldung wie <a href=http://www.e-commerce-blog.de/2006/12/19/online-werbung-steigt-um-fast-22-prozent/?.v=1">„Online-Werbung steigt um fast 22 Prozent“</a> nat&#252;rlich durchaus. Eine Steigerung der Budgets in einem solchen Rahmen verspricht eine gro&#223;artige Zukunft. Ist es zuviel, dann auch noch darauf zu hoffen, dass Viral Marketing endlich auch anteilig aus dem Klassik-Topf bezahlt werden sollte? </p>
<p>3) Eine Studie der <a href=http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=108379&#038;n=5?.v=1">Wirtschaftsuniversit&#228;t Wien (WU)</a> zeigte auf, dass gro&#223;e Unternehmen kaum die Potenziale viraler Kommunikation nutzen. Aber daran arbeiten wir ja.</p>
<p>4) Patrick vom <a href=http://www.werbeblogger.de/2007/01/09/unser-taglich-link-71/?.v=1">Werbeblogger</a> griff auf, dass sowohl Time Magazine als auch AdAge den Konsumenten zur Person/zum Werber des Jahres ernannt haben. Derartige Euphorie f&#252;r Web2.0 in den Medien ist durchaus begr&#252;&#223;enswert und auch nachvollziehbar – allerdings warne ich vor einem ungerechtfertigten Hype. Gerade in diesen Zeiten des Consumer-Generated-Content ist die <a href=http://marke-x.de/deutsch/webmarketing/archiv/social-media-optimization.htm?.v=1">0,5%-Regel</a> extrem relevant: In freien Communities erstellt ein halbes Prozent der User die Inhalte, welche von der gro&#223;en Masse passiv rezipiert werden. Erfahrungsgem&#228;ss ist auch noch die H&#228;lfte des so erstellten Contents qualitativ unbrauchbar. Marketer und Agenturen haben also durchaus noch genug Raum, selbst zu Werbern des Jahres zu werden.</p>
<p>5) Eine erfolgreiche Anwendung der 0,5%-Regel demonstrierten die Macher des <a href=http://media.revver.com/broadcast/27335/video.mov/13970?.v=1">„Diet Coke und Mentos Experiment“</a>. Dass sie mit ihrem kleinen Filmchen, das auf einer altbekannten urbanen Legende basiert, ein Millionenpublium erreichten, ist schon lange bekannt. Dass allerdings <a href=http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=64938&#038;criteria=mentos+?.v=1">in der Folge die Verk&#228;ufe von Mentos um 15 Prozent stiegen</a>, war mir neu. Ihnen auch?</p>
<p>6) Gleich zum Jahresbeginn liefert <a href=http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/?.v=1">Bernd R&#246;thlingsh&#246;fer</a> allen Werbetreibenden die Antwort auf die Frage: „Wer macht eigentlich Werbung f&#252;r kleine Budgets?“ In der bereits dritten Auflage des Adressbuches k&#246;nnen Unternehmen mit kleinen Marketingbudgets auf 81 Seiten die passenden Dienstleister f&#252;r ihre Strategien finden. &#220;ber 50 Macher, darunter Agenturen, Berater, Freelancer, Grafikdesigner, PR-Berater usw. pr&#228;sentieren sich und ihre Leistung in Kurzform. G&#252;nstiger geht’s nicht, denn das E-Book (PDF) steht kostenlos bei <a href=http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2007/01/jetzt_kostenlos.html#commen?.v=1">Bernd</a> zum Download bereit. Ach ja &#8211; f&#252;r die Erw&#228;hnung dieses Blogs: Danke Bernd!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ron Hammer – kontroverse Meinungen, eindeutige Zahlen</title>
		<link>http://www.viralmarketing.de/2006/11/08/ron-hammer-%e2%80%93-kontroverse-meinungen-eindeutige-zahlen/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Nov 2006 13:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kapitän</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Cases]]></category>
		<category><![CDATA[Memetik]]></category>
		<category><![CDATA[Neuropsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der eine oder andere hat sie ja schon diskutiert, die Ron Hammer Kampagne – eine Hirngeburt von Heimat (Kreation), DSG (virale Verbreitung), Crossmedia (Media) und Hornbach (zahlt alles und macht alles m&#246;glich).
Klar, man kann dar&#252;ber debattieren, ob die Kampagne zu weit geht und journalistische Grunds&#228;tze verletzt werden&#8230; wobei ich pers&#246;nlich der Meinung bin, dass machiavellistische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.connectedmarketing.de/cm/2006/11/ron_hammer_die_.html" target="_blank">eine</a> oder <a href="http://blog.trnd.com/wordpress/2006/11/06/hornbach-viral-marketing" target="_blank">andere</a> hat sie ja schon diskutiert, die Ron Hammer Kampagne – eine Hirngeburt von <a href="http://www.heimat-berlin.com" target="_blank">Heimat (Kreation)</a>, <a href="http://www.dialog-solutions.de/presse_news.php?id=2006110601" target="_blank">DSG (virale Verbreitung)</a>, <a href="http://www.crossmedia.de/meldungen/031106.html" target="_blank">Crossmedia (Media)</a> und <a href="http://www.hornbach.de" target="_blank">Hornbach (zahlt alles und macht alles m&#246;glich)</a>.</p>
<p>Klar, man kann dar&#252;ber <a href="http://www.werbeblogger.de/2006/10/09/hornbach-entdeckt-unfallgaffer-als-zielgruppe/" target="_blank">debattieren</a>, ob die Kampagne zu weit geht und journalistische Grunds&#228;tze verletzt werden&#8230; wobei ich pers&#246;nlich der Meinung bin, dass machiavellistische Werber sich um journalistische Grunds&#228;tze nicht k&#252;mmern m&#252;ssen. Das ist Aufgabe der Journalisten selbst – und letztendlich der m&#252;ndigen B&#252;rger, die deren Erg&#252;sse konsumieren.</p>
<p>Wirklich relevant sind zur Beurteilung von Werbung doch eigentlich nur zwei Dinge: Entwickelt sie genug Reichweite und psychologischen Impact, um die Marke dort zu positionieren, wo sie hin soll? Und bringt sie ihr damit sowohl kurz- als auch langfristig mehr K&#228;ufer?</p>
<p>Ich kann an dieser Stelle einige Zahlen nennen, die zumindest auf die erste Frage eine positive Antwort nahelegen:<br />
</p>
<ul>
<li>Der Clip hat nach nur 4 Wochen &#252;ber 2 Mio. Viewer &#252;ber ein professionelles Seeding und Weiterleitung per Email erreicht</li>
<li>Nur ann&#228;hernd 10% davon haben sich den Clip selbst heruntergeladen (siehe Grafik), sind also &#252;ber das sogenannte Seeding erreicht worden. Damit war selbiges wesentlich erfolgreicher als die Web 2.0-Gr&#246;ssen YouTube oder MyVideo (die insgesamt zus&#228;tzlich etwa 55.000 Views verbuchen konnten, allerdings ohne die M&#246;glichkeit die Videos direkt weiterzuleiten)<br /><img id="image118" src="http://www.viralmarketing.de/wp-content/uploads/2006/11/viewerdownloads_rh.jpg" alt="viewerdownloads_rh.jpg" /></li>
<li>Die Weiterleitungsquote des Clips lag folglich bei au&#223;erordentlichen 1:11 (d.h. jeder heruntergeladene Clip hat im Schnitt 11 weitere Personen durch pers&#246;nliche Weiterempfehlung erreicht. Durchschnittliche Kampagnen liegen bei Weiterleitungsquoten von 1:4 bis 1:9)<br /><img id="image117" src="http://www.viralmarketing.de/wp-content/uploads/2006/11/tortendiagramm_rh.jpg" alt="tortendiagramm_rh.jpg" /></li>
<li>Die Diskussion &#252;ber die Echtheit und „Zul&#228;ssigkeit“ von Ron Hammer wurde in &#252;ber 50 Blogs aufgenommen. Dabei kann nachverfolgt werden, dass die Kommentare &#252;berwiegend positiv ausfielen und die Positionierung von Hornbach (siehe unten) in die gew&#252;nschte Richtung bewegt wurde</li>
<li>Presse und TV (u.a. DSF, Bravo und die <a href="http://www.ard.de/kultur/sonstiges/der-fall-ron-hammer/-/id=171948/nid=171948/did=475474/1m8nu8z/" target="_blank">ARD</a>) haben &#252;ber Ron Hammer berichtet und damit weitere Millionen Zuschauer und „Mit-Diskutierer“ erreicht</li>
<li>Positive R&#252;ckmeldungen lassen vermuten, dass die Positionierungsbotschaft „Hornbach ist verbl&#252;ffend gro&#223;“ verstanden wurde</li>
</ul>
<p>Was die zweite Frage (kurz- und langfristiger Umsatzerfolg) betrifft, kann ich nat&#252;rlich bislang nur spekulieren. Aber eine Projektion aufgrund der folgenden Faktoren l&#228;sst darauf hoffen, dass sich die (in der Zielgruppe) positive Stimmung zu Ron Hammer auch in Ums&#228;tzen niederschlagen sollte:</p>
<ul>
<li>Die Kampagne Ron Hammer „primt“ sowohl &#252;ber den Viral Clip als auch &#252;ber die Presse-Berichterstattung subtil die Motive „Gr&#246;sse“, „Abenteuer“, „Leute, die sich etwas trauen“ und „mit Elan herangehen“</li>
<li>Diese Motive sind psychologisch relevante Differenzierungsfaktoren zwischen verschiedenen Baum&#228;rkten und werden m. A. nach daf&#252;r sorgen, dass zwischen objektiv austauschbaren Baum&#228;rkten eine subjektive Bevorzugung von Hornbach entsteht</li>
</ul>
<p>
Wenn ich mit meiner Einsch&#228;tzung zur „Erreichung der Umsatzziele“ falsch liege, wissen wir das sp&#228;testens mit dem n&#228;chsten Gesch&#228;ftsbericht&#8230;</p>
<p>UPDATE (16.11.2006): Genauigkeit des Zahlenmaterials ge&#228;ndert aufgrund neuer Freigaberichtlinien.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Vortrag zu Memetik…</title>
		<link>http://www.viralmarketing.de/2006/10/26/ein-vortrag-zu-memetik%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Oct 2006 22:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kapitän</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Cases]]></category>
		<category><![CDATA[Memetik]]></category>
		<category><![CDATA[Virale Container]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Blog hat eine Grundlagen-Sektion, die demn&#228;chst noch detaillierter und ausf&#252;hrlicher gestaltet werden wird. Schon jetzt k&#246;nnen Sie exklusiv einen Teil der geplanten Inhalte auf unterhaltsame Form einsehen – wenn Sie das folgende Video schauen:

Im Rahmen einer Veranstaltung des Kommunkationsverbandes Hamburg erkl&#228;re ich, was es mit der jungen Wissenschaft „Memetik“ auf sich hat und treffe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Blog hat eine <a href="/grundlagen.php">Grundlagen-Sektion</a>, die demn&#228;chst noch detaillierter und ausf&#252;hrlicher gestaltet werden wird. Schon jetzt k&#246;nnen Sie exklusiv einen Teil der geplanten Inhalte auf unterhaltsame Form einsehen – wenn Sie das folgende Video schauen:</p>
<p align="center"><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://sevenload.de/pl/1v73frB/425x350/swf" /><embed src="http://sevenload.de/pl/1v73frB/425x350/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p>Im Rahmen einer Veranstaltung des Kommunkationsverbandes Hamburg erkl&#228;re ich, was es mit der jungen Wissenschaft „Memetik“ auf sich hat und treffe &#252;berdies einige Aussagen zu „memetischen Triggern“.</p>
<p>Viel Spass beim Ansehen!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Viral Marketing und Gesch&#228;ftserfolg – auch in Deutschland m&#246;glich?</title>
		<link>http://www.viralmarketing.de/2006/10/13/viral-marketing-und-geschaeftserfolg/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Oct 2006 11:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kapitän</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Cases]]></category>
		<category><![CDATA[Word Of Mouth]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Martin Oetting in seinem Blog-Eintrag(gefunden bei Ethority) beschreibt, hat das Magazin Inc.com eine Befragung der 500 schnellstwachsenden US-Unternehmen durchgef&#252;hrt. Besonders interessant: Es wurde unter anderem untersucht, mit welchen Werbeformen die Verantwortlichen den Wachstumserfolg realisiert haben.

Das Ergebnis spricht eine deutliche Sprache: Word-of-Mouth und Viral Marketing waren bei den Wachstums-Primussen mit 82% die am st&#228;rksten verwendeten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Martin Oetting in seinem <a target="_blank" href="http://www.connectedmarketing.de/cm/2006/10/mundpropaganda_.html">Blog-Eintrag</a>(gefunden bei <a target="_blank" href="http://www.ethority.de/weblog/index.php/archives/2006/word-of-mouth-marketing-studie-2006-effizienteste-werbeform/">Ethority</a>) beschreibt, hat das Magazin Inc.com eine Befragung der 500 schnellstwachsenden US-Unternehmen durchgef&#252;hrt. Besonders interessant: Es wurde unter anderem untersucht, mit welchen Werbeformen die Verantwortlichen den Wachstumserfolg realisiert haben.</p>
<p><img id="image105" alt="Inc_500_Ways_Of_Marketing_chart" title="Inc_500_Ways_Of_Marketing_chart" src="http://www.viralmarketing.de/wp-content/uploads/2006/10/inc_500_ways_of_marketing_chart.thumbnail.png" /></p>
<p>Das Ergebnis spricht eine deutliche Sprache: Word-of-Mouth und Viral Marketing waren bei den Wachstums-Primussen mit 82% die am st&#228;rksten verwendeten Ma&#223;nahmen – weit vor E-Mail-Marketing (58%) und Suchmaschinen-Marketing (51%).  Klassische Werbeformen wie TV- oder Aussenwerbung waren bei lediglich 9% respektive 6% der Wachstums-Giganten popul&#228;r.</p>
<p>Bedeutet dies nun, dass Virals und Buzz ein Unternehmen im Konkurrenzkampf automatisch nach vorne katapultieren? Und TV und Aussenwerbung die Kennzeichen eines klassischen Verlierers sind? Nat&#252;rlich nicht&#8230; unbedingt.</p>
<p>Will man statistisch korrekt bleiben, muss man ins Kalk&#252;l ziehen, dass <a title="Wikipedia: Korrelation" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Korrelation">Korrelation</a> nicht notwendigerweise Kausalit&#228;t bedeutet. Hintergrund-Variablen und Probleme mit der Stichprobenauswahl erschweren die Beurteilung erheblich – so w&#228;re es nat&#252;rlich m&#246;glich, dass die meisten der schnell wachsenden Unternehmen noch in der Start-Phase sind und sich demzufolge noch gar keine gro&#223;en TV-Kampagnen leisten k&#246;nnen. Oder dass sie sich in unges&#228;ttigten M&#228;rkten bewegen, wo Virals &#252;berproportional effektiv sind.</p>
<p>Selbst wenn man all diese Effekte einrechnet, bleibt trotzdem eine Tatsache bestehen: Die Nutzung von Word-of-Mouth und Viral Marketing ist bei den erfolgreichen Unternehmen der Stichprobe weiter verbreitet als bei vergleichbaren, weniger erfolgreichen Unternehmen. Eine &#252;berproportional hohe Auswirkung viraler Werbung auf das Unternehmenswachstum kann also tats&#228;chlich unterstellt werden, wenn wir die Gr&#246;&#223;e des Effekts auch nicht quantifizieren k&#246;nnen.</p>
<p>Nun bleibt noch eine Frage: Wie sieht das Ganze in Deutschland aus?</p>
<p>Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein Timelag von 12 bis 18 Monaten zwischen den USA und Deutschland besteht, was die Offenheit der Entscheider f&#252;r neue Trends in der Kommunikation betrifft. Was vor einem Jahr in den USA schon auf dem Weg zum Mainstream war, wird hier gerade erst langsam popul&#228;r&#8230; von einigen Ausnahmen wie z.B. Social Software (z.B. <a title="Sevenload" target="_blank" href="http://sevenload.de/">Sevenload</a>) einmal abgesehen.</p>
<p>Ich gehe davon aus, dass man in Deutschland Ergebnisse wie die Inc.com-Umfrage mit dem entsprechenden Verzug zum ersten Quartal 2007 zur Kenntnis nimmt. Auch die ersten Unternehmen, die als Pioniere auf Viral Marketing gesetzt haben, werden im n&#228;chsten Jahr mit Wachstums-Erfolg belohnt werden – einen entsprechenden Case werde ich demn&#228;chst hier vorstellen. Sollte der Trend „VM → Gesch&#228;ftserfolg“ tats&#228;chlich statistisch valide sein, wird er demn&#228;chst wohl auch von deutschen Marketern auf breiter Front best&#228;tigt werden.</p>
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