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	<title>ViralMarketing &#187; Empfehlung</title>
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	<description>Viral Marketing, Buzz Marketing, Word of Mouth Marketing</description>
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		<title>Cellity: Produkte erfolgreich viral vermarkten</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 12:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wilfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie schon &#246;fters erw&#228;hnt, hat virales Marketing mehr Aspekte, als die virale Kommunikation. Ein entscheidener Vorteil ist es, wenn bereits das Produkt so gestaltet ist, dass es ansteckend wirkt. Eine sch&#246;ne Auflistung, auf welche Weise Produkte empfehlend wirken k&#246;nnen, habe ich in dem neuen Buch von Bernd R&#246;thlingsh&#246;fer gefunden, der die Definiton von Emanuel Rosen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon &#246;fters erw&#228;hnt, hat virales Marketing mehr Aspekte, als die virale Kommunikation. Ein entscheidener Vorteil ist es, wenn bereits das Produkt so gestaltet ist, dass es ansteckend wirkt. Eine sch&#246;ne Auflistung, auf welche Weise Produkte empfehlend wirken k&#246;nnen, habe ich in dem neuen Buch von <a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2007/11/mundpropaganda-.html">Bernd R&#246;thlingsh&#246;fer</a> gefunden, der die Definiton von Emanuel Rosen verwendet. Unter anderem sind das:</p>
<ul>
<li>Produkte, die n&#252;tzlicher werden, je mehr Leute sie benutzen: Das gilt vor allem f&#252;r Kommunikationsmedien oder Communities</li>
<li>Produkte, die kompatibel sind: Als bestes Beispiel dient hier das mp3 Format</li>
<li>Produkte, die das Leben nachhaltig vereinfachen: Google ist eines dieser Produkte, die sich mit einer wei&#223;en Seite und einem Eingabefenster auf eine Kerndisziplin konzentriert haben</li>
</ul>
<p>Weitere Kategorien liest man in einer <a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/files/mundpropaganda_kapitel_3.pdf">Leseprobe bei Bernd nach</a>.</p>
<p>Es macht schon etwas M&#252;he Unternehmensbeispiele zu finden, die hier aufzuf&#252;hren w&#228;ren. Eines ist das junge Hamburger Startup <a href="http://www.cellity.com/de/home.html">Cellity</a>.</p>
<p><a href="http://www.cellity.com/de/home.html"><img align="left" alt="cellity.jpg" id="image307" src="http://www.viralmarketing.de/wp-content/uploads/2007/11/cellity.jpg" /></a> Das Unternehmen hat sich das hohe Ziel gesetzt, einheitliche Standards f&#252;r mobile Endger&#228;te zu schaffen. Die Gr&#252;nder haben Anfang des Jahres als erstes Produkt einen Least-Cost-Router (Tarifmanager) f&#252;r das Handy auf den Markt gebracht. Zur kurzen Verst&#228;ndnis: Das Produkt sorgt im mobilen Tarifjungle daf&#252;r, dass man stets mit einer g&#252;nstigen Verbindung telefoniert. Dadurch soll man bis zu 90% der Verbindungskosten einsparen.<br />
Besonders interessant ist aber &#8211; und hier kommen die o.g. Punkte zum tragen &#8211; der Cellity Client ist auf jedem Handy universell einsetzbar und kann unproblematisch via Bluetooth weitergegeben werden.</p>
<p>Ein weiteres Produkt ist der kostenlose Free SMS Client, der bis zu 2048 Zeichen pro versandter Nachricht zul&#228;sst. Freilich kann nur derjenige eine so lange SMS empfangen, der ebenfalls den 25 kb gro&#223;en Client installiert hat und bekommt bei einer eingegangen SMS die Einladung, sich den notwendigen Cient herunter zu laden. Dabei fallen abgesehen von dem Datentransfer, keine weiteren Kosten an.</p>
<p>Laut <a href="http://blog-de.cellity.com/">Sarik Weber</a>, einem der Gr&#252;nder von Cellity, werden mittlerweile ca. 1/3 der Neukunden &#252;ber eine Weiterempfehlung generiert. Eine erstaunliche Zahl, die aber genau wegen der o.g. Attribute zustande kommt. Cellity schafft durch ihre Produkte einen um so gr&#246;&#223;eren Nutzen, je mehr Menschen daran partizipieren. Die Dienste sind kompatibel und erreichen dadurch eine schnelle und weitreichende Verbreitung. </p>
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