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	<title>ViralMarketing &#187; Studie</title>
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	<description>Viral Marketing, Buzz Marketing, Word of Mouth Marketing</description>
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		<title>Warum leiten User eigentlich virale Clips weiter?</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 15:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Schulz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Counterpart]]></category>
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		<description><![CDATA[Zur Beantwortung dieser Frage beauftragte die K&#246;lner Unternehmensgruppe Counterpart die GfK mit der Durchf&#252;hrung einer Online-Umfrage. Diese Studie verdeutlicht, dass Viralclips einen hohen Einfluss auf das Image von Marken und Unternehmen haben und dass mehr als die H&#228;lfte der Befragten bereit sind, solche Inhalte weiterzuleiten.
Interessant finde ich, dass dabei anscheinend nicht unbedingt erotische und r&#228;tselhafte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Beantwortung dieser Frage beauftragte die K&#246;lner Unternehmensgruppe Counterpart die GfK mit der Durchf&#252;hrung einer Online-Umfrage. Diese Studie verdeutlicht, dass Viralclips einen hohen Einfluss auf das Image von Marken und Unternehmen haben und dass mehr als die H&#228;lfte der Befragten bereit sind, solche Inhalte weiterzuleiten.<br />
Interessant finde ich, dass dabei anscheinend nicht unbedingt erotische und r&#228;tselhafte Inhalte das Weitergabepotenzial steigern, sondern eher witzige und originelle Clips eine gute Chance auf eine gro&#223;e Verbreitung haben. Bez&#252;glich der Inhalte zeigen die User zusammengefasst klare Pr&#228;ferenzen f&#252;r:</p>
<p>1. witzige Unterhaltung (48,6 Prozent)<br />
2. au&#223;ergew&#246;hnliche Inhalte (35,8 Prozent)<br />
3. &#252;berraschende Clips (24,7 Prozent)<br />
4. spektakul&#228;re Stunts oder Crashs (20,1 Prozent)<br />
5. Unklarheit dar&#252;ber, ob Inhalte echt oder gefaked sind (12,8 Prozent)<br />
6. niedliche Tiere (11,4 Prozent)<br />
7. erotische Inhalte (5,9 Prozent)<br />
8. Prominente (2,3 Prozent)</p>
<p>Mehr zur Sudie findet Ihr <a title="Counterpart" href="http://www.counterpart.de/">hier</a> oder <a title="Absatzwirtschaft" href="http://www.absatzwirtschaft.de/Content/Online-Marketing/News/_pv/_p/1003186/_t/ft/_b/65183/default.aspx/internetfilme-praegen-das-image-einer-marke-oder-eines-unternehmens.html">hier</a>.</p>
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		<title>11 einfache M&#246;glichkeiten sein Word of Mouth Marketing zu versemmeln</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 07:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wilfer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[wom]]></category>
		<category><![CDATA[Word Of Mouth]]></category>

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		<description><![CDATA[Gro&#223;artige Studie von Sean Mofitt von Agent Wildfire. The buzz report WOM survey gibt Aufschluss dar&#252;ber, worauf man bei seinem WOM Marketing achten sollte und vor allem was man nicht tun sollte. Die 11 Tods&#252;nden sind:

Sich nicht authentisch verhalten (70,7%)
Keinen Dialog schaffen (51,2%)
Sich mit einer falschen Identit&#228;t pr&#228;sentieren. Z.B. Fake Blogging (51,2%)
Seine WOM Ma&#223;nahme nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gro&#223;artige Studie von <a title="Buzz Canuck" href="http://buzzcanuck.typepad.com/agentwildfire/">Sean Mofitt</a> von <a title="Buzz Canuck" href="http://buzzcanuck.typepad.com/agentwildfire/">Agent Wildfire</a>. <a title="WOM survey" href="http://www.surveymonkey.com/s.aspx?sm=jzk0HTn_2fpsPO39XF_2bNFqXA_3d_3d">The buzz report WOM survey</a> gibt Aufschluss dar&#252;ber, worauf man bei seinem WOM Marketing achten sollte und vor allem was man nicht tun sollte. Die 11 Tods&#252;nden sind:</p>
<ol>
<li>Sich nicht authentisch verhalten (70,7%)</li>
<li>Keinen Dialog schaffen (51,2%)</li>
<li>Sich mit einer falschen Identit&#228;t pr&#228;sentieren. Z.B. Fake Blogging (51,2%)</li>
<li>Seine WOM Ma&#223;nahme nicht ad&#228;quat begleiten und betreuen (46,3%)</li>
<li>Ohne Strategie arbeiten (43,9%)</li>
<li>Keine Lnks setzen, um seine Gesch&#228;ftsziele zu erreichen (26,8%)</li>
<li>Keine Ver&#228;nderung der Gesch&#228;ftspraktik, die sich aus seinem WOM Marketing ableiten lie&#223;e (22%)</li>
<li>Ohne Brand Message arbeiten (14,6%)</li>
<li>Nicht aureichend risikobereit sein (9,8%)</li>
<li>Nicht gen&#252;gend Mittel bereit stellen (9,8%)</li>
<li>WOM nicht &#252;ber eine einzelne Ma&#223;nahme hinaus fortzuf&#252;hren (7,3%)</li>
</ol>
<p><a title="WOM survey" href="http://www.surveymonkey.com/s.aspx?sm=jzk0HTn_2fpsPO39XF_2bNFqXA_3d_3d">Hier</a> gibt es die vollst&#228;ndige Studie und die M&#246;glichkeit sich daran zu beteiligen.</p>
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		<title>Studie: Zusammenh&#228;nge von Emotionen und Weitergabe</title>
		<link>http://www.viralmarketing.de/2008/02/22/studie-zusammenhange-von-emotionen-und-weitergabe/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 14:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wilfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[bsi]]></category>
		<category><![CDATA[dsg]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurzeit f&#252;hrt das Brand Sience Institut im Auftrag der DSG eine empirische Untersuchung &#252;ber das Verbreitungspotential von Online Videos durch. Die Studie beruft sich dabei ausschlie&#223;lich auf den Einfluss von Emotionen. 
Wer an der Studie teilnehmen m&#246;chte, gelangt hier 
zum Fragebogen&#8230;
Der Fragebogen stellt 16 unterschiedliche Videos zur Auswahl, die unterschiedliche Emotionen ansprechen sollen. Die Clips [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurzeit f&#252;hrt das <a href="http://www.b-s-i.org/">Brand Sience Institut</a> im Auftrag der <a href="http://www.dialog-solutions.de/">DSG</a> eine empirische Untersuchung &#252;ber das Verbreitungspotential von Online Videos durch. Die Studie beruft sich dabei ausschlie&#223;lich auf den Einfluss von Emotionen. </p>
<p>Wer an der Studie teilnehmen m&#246;chte, gelangt hier </p>
<p><a href="http://www.surveymonkey.com/s.aspx?sm=%2bmaT8Uo3279gleq7IHMdQw%3d%3d">zum Fragebogen&#8230;</a></p>
<p>Der Fragebogen stellt 16 unterschiedliche Videos zur Auswahl, die unterschiedliche Emotionen ansprechen sollen. Die Clips sind nur zum Teil kommerziell ausgerichtet, haben aber alle &#252;ber eine virale Verbreitung funktioniert. </p>
<p>Wer &#252;ber die Ergebnisse benachrichtigt werden m&#246;chte, schreibe bitte einen Kommentar oder eine Mail an mich.</p>
<p>Vielen Dank f&#252;r Eure Teilnahme!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alternative Werbeformen: Die Bereitschaft w&#228;chst</title>
		<link>http://www.viralmarketing.de/2007/10/19/alternative-werbeformen-die-bereitschaft-wachst/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 10:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wilfer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[viral marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer aktuellen Studie der Robert und Horst Marketing GmbH und der GFK, wurde die Bereitschaft und der Einsatz von alternativen Werbeformen wie Viral-, Guerilla- oder WOM-Marketing untersucht. Der Titel der Studie l&#228;sst eigentlich schon darauf schlie&#223;en, dass diese Marketing Disziplinen noch nicht als fester Bestandteil im Marketing-Mix angekommen sind (was heisst hier &#8220;alternativ&#8221;  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer aktuellen Studie der <a href="http://www.robertundhorst.de/v2/">Robert und Horst Marketing GmbH</a> und der GFK, wurde die Bereitschaft und der Einsatz von alternativen Werbeformen wie Viral-, Guerilla- oder WOM-Marketing untersucht. Der Titel der Studie l&#228;sst eigentlich schon darauf schlie&#223;en, dass diese Marketing Disziplinen noch nicht als fester Bestandteil im Marketing-Mix angekommen sind (was heisst hier &#8220;alternativ&#8221; <img src='http://www.viralmarketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ), aber werfen wir ein Blick auf die Ergebnisse: </p>
<p><img id="image287" src="http://www.viralmarketing.de/wp-content/uploads/2007/10/werbeformen.gif" alt="werbeformen.gif" /></p>
<p>Besonders beliebt ist der Einsatz von Videoclips. Knapp 30% der Befragten setzten diese Werbeform ein. 17,5% planen den Einsatz dieser Werbeform. </p>
<p>Bei den Investitionen von alternativen Werbeformen zeigten sich die Befragten noch ein wenig zaghaft. Lediglich ein Viertel der Befragten investieren mehr als 10% ihres Gesamtbudgets, ein Drittel sogar nur bis zu 5% des Budgets. </p>
<p><img id="image288" src="http://www.viralmarketing.de/wp-content/uploads/2007/10/budget.gif" alt="budget.gif" /></p>
<p>Das liegt zum einen an der mangelnden Erfahrung und zum anderen daran, dass den Marketingverantwortlichen nicht bekannt ist, wie solche Ma&#223;nahmen messbar gemacht werden k&#246;nnen. Klares Signal f&#252;r unser <a href="http://www.dialog-solutions.de/ovt.php">Tracking Tool OVT</a> mehr die Werbetrommel zu r&#252;hren.</p>
<p><img id="image290" src="http://www.viralmarketing.de/wp-content/uploads/2007/10/ablehnung.gif" alt="ablehnung.gif" /></p>
<p>Im Fazit kommt die Studie unter anderem zu den Ergebnissen wie: </p>
<p>- Alternative Werbeformen etablieren sich mehr und mehr als Eckpfeiler im Marketing-Mix<br />
- Die Nutzung von viralen Marketing-Kampagnen hat innerhalb der letzten zwei Jahre klar zugenommen<br />
- Eine besondere St&#228;rke der alternativen Werbeformen wird in der Ansprache neuer Zielgruppen und dem Ausbau der Medienreichweite gesehen. </p>
<p>Eine wirkliche sehr interessante Studie, &#252;ber die ihr <a href="http://www.robertundhorst.de/v2/img/downloads/gfkstudie_2007.pdf">hier</a> vollst&#228;ndige Einsicht auf <a href="http://brainwash.robertundhorst.de/uncategorized/alternative-werbeformen-studie/">brainwash</a> bekommt. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jugendliche m&#246;gen keine TV Werbung</title>
		<link>http://www.viralmarketing.de/2007/08/14/jugendliche-mogen-keine-tv-werbung/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 16:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wilfer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[tv werbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine sehr interessante Studie hat die Agentur Youngcom! aus M&#252;nchen ver&#246;ffentlicht. Darin wurden die Meinungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von deutschen Jugendlichen zu Themen wie Medien, Konsum, Marken und Werbung untersucht.
Besonders interessant ist, dass &#252;ber 80% der &#252;ber 1100 efragten Jugendlichen bei TV Werbebl&#246;cken oft oder immer wegzappen: 

Das liegt vor allem daran, dass sich Jugendliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr interessante Studie hat die Agentur <a href="http://www.youngcom.de/">Youngcom!</a> aus M&#252;nchen ver&#246;ffentlicht. Darin wurden die Meinungen, Einstellungen und Verhaltensweisen von deutschen Jugendlichen zu Themen wie Medien, Konsum, Marken und Werbung untersucht.<br />
Besonders interessant ist, dass &#252;ber 80% der &#252;ber 1100 efragten Jugendlichen bei TV Werbebl&#246;cken oft oder immer wegzappen: </p>
<p><img id="image261" src="http://www.viralmarketing.de/wp-content/uploads/2007/08/bild-4.gif" alt="bild-4.gif" /><br />
Das liegt vor allem daran, dass sich Jugendliche von den Klassik Clips im TV schlicht nicht unterhalten f&#252;hlen und sich mehr auf das Internet verlagern. Unterhaltung, Witz und Ehrlichkeit sind f&#252;r jungen Konsumenten am relevantesten: </p>
<p><img id="image259" src="http://www.viralmarketing.de/wp-content/uploads/2007/08/bild-5.gif" alt="bild-5.gif" /><br />
Sp&#228;testens wenn wegen nerviger Werbung der Kauf verweigert wird, gehen bei Unternehmen meistens die Alarmglocken los. Immerhin 42% verweigern deshalb den Kauf des beworbenen Produktes. </p>
<p><img id="image258" src="http://www.viralmarketing.de/wp-content/uploads/2007/08/bild-3.gif" alt="bild-3.gif" /><br />
Hier setzt gutes VM an: Viral-Marketing als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Below_the_line">BTL-Ma&#223;nahme</a> bedient sich eines unverbrauchten Zugangs zum Konumsenten, wobei der Werbecharakter nicht offensichtlich transportiert wird, sondern auf unterhaltsame Weise r&#252;ber gebracht wird. Der zunehmenden Ablehung klassischer Kommunikation wird entgegengewirkt, da es nicht die typischen Merkmale einer Werbebotschaft besitzt, sondern die zu kommunizierenden Inhalte vielmehr selbständig in den sozialen Netzwerken der Verbraucher als Empfehlung weiterträgt.<br />
Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von <a href="http://www.youngcom.de/">Youngcom!</a> &#8211; Alexander Homeyer &#8211; stellt ebenfalls fest, dass der gr&#246;&#223;te Fehler den Unternehmen machen ist, Jugendliche zu wenig differenziert anzusprechen. Der Trend geht weg von der klassischen Werbung. Unternehmer und Industrie m&#252;ssen ihre Werbema&#223;nahmen an die Lebenswelten der Heranwachsenden anpassen. Ein Inhaltsverzeichnis der Studie, die leider nur k&#228;uflich zu erwerben ist, findet Ihr <a href="http://www.youngcom.de/data/flyer_jugendstudie08.pdf">hier</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Whitepaper TV 2.0</title>
		<link>http://www.viralmarketing.de/2007/07/10/whitepaper-tv-20/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 11:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wilfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Bertram Gugel und Harald M&#252;ller haben ein Whitepaper &#252;ber den aktuellen Stand und die Zukunft des TV ver&#246;ffentlicht. Unter Einfluss der neuen Medien und des Internet, prophezeihen Sie den klassischen Medien bald in vielen Bereichen von neuen Anbietern und Technologien abgel&#246;st zu werden. 
Folgende Themen werden in dem Whitepaper behandelt: 
- Das TV Gesch&#228;ft und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gugelproductions.de/blog/">Bertram Gugel</a> und <a href="http://www.isgweb.com/">Harald M&#252;ller</a> haben ein Whitepaper &#252;ber den aktuellen Stand und die Zukunft des TV ver&#246;ffentlicht. Unter Einfluss der neuen Medien und des Internet, prophezeihen Sie den klassischen Medien bald in vielen Bereichen von neuen Anbietern und Technologien abgel&#246;st zu werden. </p>
<p>Folgende Themen werden in dem Whitepaper behandelt: </p>
<p>- Das TV Gesch&#228;ft und die Entwicklung hin zu TV 2.0<br />
- Definition und Erkl&#228;rungen zu TV 2.0<br />
- &#220;berblick der Angebote und Anbieter von Bewegtbild im Internet von ABC bis Zattoo<br />
- Hinweise zum Aufbaue eines TV 2.0 Dienstes<br />
- Gesch&#228;ftsmodelle f&#252;r TV 2.0</p>
<p><img id="image241" src="http://www.viralmarketing.de/wp-content/uploads/2007/07/titelgrafik.jpg" alt="titelgrafik.jpg" /></p>
<p>Das unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">CC Lizenz</a> ver&#246;ffentlichte pdf kann man hier downloaden: </p>
<p><a href="http://www.gugelproductions.de/blog/wp-content/uploads/2007/07/tv20_gugel_mueller.pdf">TV 2.0 Whitepaper: Bertram Gugel / Harald M&#252;ller, Juli 2007</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Videoportale im Vergleich &#8211; guter Content ist schwer zu finden!</title>
		<link>http://www.viralmarketing.de/2007/06/25/videoportale-im-vergleich-guter-content-ist-schwer-zu-finden/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 13:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wilfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Videoportale]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.gugelproductions.de/blog/2007/studie-zur-nutzung-der-videoplattformen.html"> Bertram </a> berichtet &#252;ber eine Studie der Westdeutschen Akademie f&#252;r Kommunikation (WAK), die eine Umfrage &#252;ber die g&#228;ngigen Videoportale durchgef&#252;hrt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gugelproductions.de/blog/2007/studie-zur-nutzung-der-videoplattformen.html"> Bertram </a> berichtet &#252;ber eine Studie der Westdeutschen Akademie f&#252;r Kommunikation (WAK), die eine Umfrage &#252;ber die g&#228;ngigen Videoportale durchgef&#252;hrt. Befragt wurden knapp 500 Deutsche unter anderem &#252;ber die Bekanntheit der Plattformen&#8230;</p>
<p><img id="image226" src="http://www.viralmarketing.de/wp-content/uploads/2007/06/videoportale.jpg" alt="videoportale.jpg" /></p>
<p>&#8230;die Nutzungsfrequenzen, der Besucheraquise und der Mitgliederzahlen einzelner Portale. </p>
<p>Gefragt wurden die Nutzer auch nach den Problemen der Portalseiten. Interessant aus der Sicht eines Marketers: Viele Nutzer finden sich auf den Seiten der Portalbetreiber nicht zu recht und w&#252;nschen sich einfacheren und gezielteren Zugriff auf den relevanten Content. </p>
<p>Desweiteren forderten die Befragten eine M&#246;glichkeit Qualit&#228;tskriterien in Form von Filtern oder Richtlinien einflie&#223;en zu lassen und die Nutzer w&#252;nschen sich eine Verbesserung der Suche auf den Videoportalen. </p>
<p>F&#252;r die virale Kommunikation bedeutet das: Ohne entsprechende <a href="http://www.viralmarketing.de/2006/10/06/seeding/"> Hilfestellungen </a> k&#246;nnen Virals auf Videoportalen keine, bzw. keine zuverl&#228;ssige Verbreitung finden und f&#252;r das Erreichen der <a href="http://www.viralmarketing.de/2006/10/06/kritische-masse/"> kritischen Masse </a> braucht man definitiv mehr, als mal eben ein &#8220;lustiges Video&#8221; auf einer Portalseite.</p>
<p>Den ganzen Beitrag <a href="http://www.gugelproductions.de/blog/2007/studie-zur-nutzung-der-videoplattformen.html"> hier </a> lesen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Markengespr&#228;che in deutschen Blogs</title>
		<link>http://www.viralmarketing.de/2007/05/23/markengesprache-in-deutschen-blogs/</link>
		<comments>http://www.viralmarketing.de/2007/05/23/markengesprache-in-deutschen-blogs/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 May 2007 16:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wilfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Webmonitoring-Spezialisten von ethority haben wieder die deutschsprachige Blogosph&#228;re auf Gespr&#228;che &#252;ber Branchen, Marken und dazugeh&#246;rige Themen untersucht. Seit Anfang des Jahres wurden rund 1,5 Mio Blogpostings abgeklopft und ausgewertet, die einen solchen Bezug aufweisen konnten. Der Gesamtheit aller Meinungs&#228;u&#223;erungen zeigt folgende Ergebnisse:
Die Branchen &#252;ber die am meisten gesprochen wurde, waren Autos (26%), Computer (13%), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Webmonitoring-Spezialisten von ethority haben wieder die deutschsprachige Blogosph&#228;re auf Gespr&#228;che &#252;ber Branchen, Marken und dazugeh&#246;rige Themen untersucht. Seit Anfang des Jahres wurden rund 1,5 Mio Blogpostings abgeklopft und ausgewertet, die einen solchen Bezug aufweisen konnten. Der Gesamtheit aller Meinungs&#228;u&#223;erungen zeigt folgende Ergebnisse:</p>
<p>Die Branchen &#252;ber die am meisten gesprochen wurde, waren Autos (26%), Computer (13%), Telekommunikation (9%), Unterhaltungselektronik (6%) und Mobilfunk (6%). </p>
<p>Au&#223;erdem wurden auch erstmals die deutschen Top 50 Blogs mit den meisten Markennennungen ermittelt und ver&#246;ffentlicht. Ebenfalls sehr interessant. Darunter finden sich auch besonders meinungsstarke Blogs, wie <a href="http://www.basicthinking.de/blog/">Basic Thinking</a>, <a href="http://www.schockwellenreiter.de/">Schockwellenreiter</a> oder   <a href="http://lumma.de/index.php">Nico Lumma</a>. Das Ranking ist aber nicht, wie vielleicht zu erwarten, mit anderen Besten-Listen, wie den <a href="http://www.top100-business-blogs.de/top100/tops">TOP100 Business Blogs</a> oder der <a href="http://schwanzvergleich.blogcounter.de/schwanzvergleich.html">Blogcounter-Topliste</a> zu vergleichen. </p>
<p>Macht Euch selbst ein Bild im <a href="http://www.ethority.de/weblog/index.php/archives/2007/branchen-und-marken-im-visier-deutscher-blogger/">ethority blog</a></p>
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		<title>Second Life: Brand Awareness Fehlanzeige</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2007 07:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wilfer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[brand awareness]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbekanntheit]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>
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		<description><![CDATA[So richtig klappt es nicht mit der Markenbekanntheit in Second Life. Das sagt zumindest die aktuelle Studie von CB News/Reperes. Sie bescheinigt den im SL aktiven Marken rundheraus Versagen eine so genannte ungest&#252;tzte Erinnerung bei den Usern hervorzurufen. Auch wenn 66% der Befragten an einen positiven Einfluss durch Marken im SL glauben, k&#246;nnen nur die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So richtig klappt es nicht mit der Markenbekanntheit in Second Life. Das sagt zumindest die aktuelle Studie von <a href="http://www.reperes.net">CB News/Reperes</a>. Sie bescheinigt den im SL aktiven Marken rundheraus Versagen eine so genannte ungest&#252;tzte Erinnerung bei den Usern hervorzurufen. Auch wenn 66% der Befragten an einen positiven Einfluss durch Marken im SL glauben, k&#246;nnen nur die wenigsten der 1085 Befragten aus dem Stehgreif Marken nennen, die ihnen aus dem zweiten Leben bekannt sind (spontaneous awareness). Erst wenn man Ihnen eine Liste mit Marken vorlegt, d&#228;mmert es wieder ein wenig (prompted awareness).<br />
<img src="http://www.viralmarketing.de/wp-content/uploads/2007/05/brand-awareness480x372.jpg" alt="brand-awareness480x372.jpg" /><br />
Das liegt sicherlich auch an der meist langweiligen Umsetzung der Second Life Unternehmenspr&#228;senzen. Der bisher meist verbreitete Ansatz, ein Firmendomizil zu errichten und dieses mit Links zu den Unternehmenswebseiten und -shops zu versehen, ist f&#252;r die User nicht interessant und schafft keinen echten Mehrwert. Solange dieser fehlt, muss man sich nicht wundern, wenn die User lieber am SL-Strand oder in der realen Fu&#223;g&#228;ngerzone zu finden sind.<br />
Die komplette Studie &#252;ber Markenbekanntheit im Second Life findet Ihr <a href="http://francoisabiven-gb.blogspirit.com/files/CBNEWS-REPERES_Presence_of_RL_brands_in_SL.pdf">hier</a>.</p>
<p>Nachtrag: Ein interessantes Statement zu dem Thema findet ihr auch bei <a href="http://buenalog.de/2007/05/04/post-ara-second-life/">Patrick</a>, der auf die Titelstory in der aktuellen W&amp;V verweist.</p>
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