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	<title>ViralMarketing &#187; Viral Clip</title>
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	<description>Viral Marketing, Buzz Marketing, Word of Mouth Marketing</description>
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		<title>Verdammt ich hab nix</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 10:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wilfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mal ein gro&#223;es Lob an die Kollegen von JvM. Virale Clips m&#252;ssen keine 30 Sek&#252;nder sein. Es geht auch als Musik Video.
Alles n&#246;tige dazu hat schon Roland geschrieben. Auf eine strategische Erstplatzierung im Internet wurde bei der Kampagne f&#252;r Sixt bisher verzicht, so dass gleich Massenmedien wie Bild.de oder das Fr&#252;hst&#252;cksfernsehen zur Hilfe genommen wurden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ein gro&#223;es Lob an die Kollegen von <a href="http://www.jvm.de">JvM</a>. Virale Clips m&#252;ssen keine 30 Sek&#252;nder sein. Es geht auch als Musik Video.<br />
Alles n&#246;tige dazu hat schon <a href="http://www.werbeblogger.de/2007/08/15/sixt-nix-mix/">Roland</a> geschrieben. Auf eine <a href="http://www.viralmarketing.de/2006/10/06/seeding/">strategische Erstplatzierung</a> im Internet wurde bei der Kampagne f&#252;r Sixt bisher verzicht, so dass gleich Massenmedien wie Bild.de oder das Fr&#252;hst&#252;cksfernsehen zur Hilfe genommen wurden. Fraglich ist, ob eine vorherige Verbreitung im Internet nicht sinnvoller und vor allem auch g&#252;nstiger gewesen w&#228;re. Ich werde den Clip, der auch bei YouTube eingestellt wurde, mal tracken und auswerten. Erst einmal gute Unterhaltung <img src='http://www.viralmarketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/v2wP3JaDz1s"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/v2wP3JaDz1s" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
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		<title>Blendtec Viral</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 14:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wilfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Blendtec]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Konrad Lischka von  SpON  &#252;ber virales Marketing schreibt, ist es meistens erfolgreich. Denn dann hat sich eine Kampagne erfolgreich &#252;ber Mundpropaganda in die Massenmedien man&#246;vriert. In Amerika schon sehr bekannt ist das virale Marketing von Blendtec. Der Hersteller von K&#252;chenmixern (schon wieder ein K&#252;chenger&#228;t) pr&#228;sentiert seine Produkte in Videoclips auf Youtube. 
Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn <a href="http://www.konrad-lischka.de/">Konrad Lischka</a> von <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,493746,00.html"> SpON </a> &#252;ber virales Marketing schreibt, ist es meistens erfolgreich. Denn dann hat sich eine Kampagne erfolgreich &#252;ber Mundpropaganda in die Massenmedien man&#246;vriert. In Amerika schon sehr bekannt ist das virale Marketing von <a href="http://www.blendtec.com/">Blendtec</a>. Der Hersteller von K&#252;chenmixern (<a href="http://www.viralmarketing.de/2007/06/04/produkte-mit-viralem-potential/">schon wieder ein K&#252;chenger&#228;t</a>) pr&#228;sentiert seine Produkte in Videoclips auf Youtube. </p>
<p>Um die kraftvollen Ger&#228;te in Szene zu setzen, werden jedoch keine Obst oder Gem&#252;se Shakes fabriziert. Stattdessen werden in den Clips vom Gesch&#228;ftsf&#252;hrer h&#246;chstpers&#246;nlich iPods, Spielzeugautos, Cola-Dosen und neuerdings auch Apples iPhone regelrecht pulverisiert. </p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qg1ckCkm8YI"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qg1ckCkm8YI" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p>Das Besondere an dieser Kampagne ist nicht nur die Machart der Clips und der besonders trockene Humor, sondern &#8211; wie auch <a href="http://www.ognibeni.de/2007/07/will-it-blend/">Bj&#246;rn</a> festgestellt hat &#8211; dass das Produkt im Mittelpunkt steht und die Leute, die &#252;ber den Viral sprechen auch automatisch &#252;ber das Produkt sprechen. In Amerika sind die Virals mittlerweile so erfolgreich, dass der Slogan &#8220;Will it blend&#8221; zu einem feststehenden Ausdruck geworden ist, den die Firma f&#252;r Fans auf T-Shirts vermarktet. </p>
<p>Via <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,493746,00.html"> SpON </a></p>
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		<title>Statistik-Serie Teil 2: Lohnen sich virale Clips eigentlich?</title>
		<link>http://www.viralmarketing.de/2006/11/14/statistik-serie-teil-2-lohnen-sich-virale-clips-eigentlich/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Nov 2006 16:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kapitän</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
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		<category><![CDATA[Viral Clip]]></category>
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		<category><![CDATA[Virale Container]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder werde ich auf Beitr&#228;ge wie etwa diesen hier oder diesen hier aufmerksam, die an der Wirkweise von viralen Containern (wie z.B. Clips) zweifeln. Jeder dieser Artikel macht dabei f&#252;r sich einen hervorragenden Punkt &#8211; erweckt aber gleichsam den tr&#252;gerischen Eindruck, Viral Marketing mit Filmclips lohne sich nicht.
Nun will ich hier sicher nicht das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder werde ich auf Beitr&#228;ge wie etwa diesen <a href="http://blog.kakoii.de/2006/08/10/wie-viral-sind-virale-clips-wirklich" target="_blank">hier</a> oder <a href="http://www.connectedmarketing.de/cm/2006/10/dove_evolution_.html" target="_blank">diesen hier</a> aufmerksam, die an der Wirkweise von <a href="/2006/10/06/viraler-container/">viralen Containern</a> (wie z.B. Clips) zweifeln. Jeder dieser Artikel macht dabei f&#252;r sich einen hervorragenden Punkt &#8211; erweckt aber gleichsam den tr&#252;gerischen Eindruck, Viral Marketing mit Filmclips lohne sich nicht.</p>
<p>Nun will ich hier sicher nicht das hohe Loblied des &#8220;viralen Filmclips&#8221; singen &#8211; auch mir w&#228;re es lieber, wenn alle Kampagnen ganzheitlich w&#228;ren &#8211; zum Beispiel a la <a href="/2006/11/08/ron-hammer-%e2%80%93-kontroverse-meinungen-eindeutige-zahlen/">Ron Hammer</a>. In einer aufeinander abgestimmten Kombination verschiedener memetischer Container (Clips, Bilder, Websites, Ger&#252;chte&#8230;) steckt mehr Potenzial zu Weiterempfehlung und abverkaufsrelevantem &#8220;Priming&#8221; als in jedem einzelnen Container f&#252;r sich.</p>
<p>Solche Budgetdimensionen wollen jedoch leider (noch) nicht viele Unternehmen f&#252;r eine virale Aktion zur Verf&#252;gung stellen &#8211; daf&#252;r ist das Instrument VM in Deutschland noch immer eine zu unbekannte Gr&#246;&#223;e. F&#252;r Unternehmen mit weniger grosser Risikobereitschaft oder schmalerem Geldbeutel ist es also gut zu wissen, dass auch einzelne, nicht mit anderen Kampagnenbausteinen vernetzte Container wie Filmclips, Websites oder Games hervorragend performen:</p>
<p>In &#252;ber 50 von der DSG begleiteten, separaten Clips wurden Reichweiten zwischen minimal 400.000 Viewern und maximal &#252;ber 7 Mio. Viewern gemessen. Wie hoch die erreichte Gesamtzahl ist, h&#228;ngt im Wesentlichen von der Art des <a href="/2006/10/06/seeding/">Seedings</a>, von der Anzahl und St&#228;rke der enthaltenen <a href="/2006/10/06/memetische-trigger-ausloser/">memetischen Trigger</a> sowie von diversen Umgebungsvariablen (Nachrichtenlage und aktuelles Zeitgeschehen, saisonale Schwankungen etc.) ab.</p>
<p>Das Download-/Viewer-Verh&#228;ltnis, auch Weiterleitungsquote genannt, betr&#228;gt dabei in den ersten Tagen etwa 1:3 bis 1:5, d.h. auf jeden Download eines viralen Clips kommen ca. vier Weiterleitungen. Im weiteren Verlauf der Kampagne w&#228;chst dieses Verh&#228;ltnis h&#228;ufig auf 1:6 bis 1:10. Hieraus wird ersichtlich, dass eine erfolgreiche Verbreitung zu konstanten Userzahlen f&#252;hrt, obwohl der Inhalt nur noch zu einem geringen Anteil von Internetseiten &#8220;herunter geladen&#8221; wird.</p>
<p>So ergibt sich f&#252;r die meisten Kampagnen ein TKP, der deutlich unterhalb &#8220;normaler&#8221; Dialog-Ma&#223;nahmen liegt. Setzt man, wie bei einer seri&#246;sen TKP-Berechnung &#252;blich, nur die Mediakosten und nicht die Produktionskosten eines Clips als Budget an, ergeben sich TKP um die 10 €, die in erfolgreichen F&#228;llen auf unter 5 € sinken k&#246;nnen.</p>
<p>Besonders zu beachten ist hierbei, dass die erreichten Nutzer sich die Inhalte entweder durch Eigeninitiative besorgt (heruntergeladen) oder sie von Freunden und Bekannten empfohlen bekommen haben. Diese Art von Kontaktqualit&#228;t ist meines Erachtens unique.</p>
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