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	<title>ViralMarketing &#187; wom</title>
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	<description>Viral Marketing, Buzz Marketing, Word of Mouth Marketing</description>
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		<title>Content ist besonders im Internet King, entscheidet jedoch nicht alleine &#252;ber die Gr&#246;&#223;e des K&#246;nigreiches</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 21:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Klappholz</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ca. drei Wochen hatte ich die M&#246;glichkeit, der Marketing 2.0 Conference in Paris beizuwohnen. Auf dieser Konferenz treffen Fachleute aus allen Marketing- und Kommunikationsbereichen aufeinander, um &#252;ber die Zukunft von Marketing, Social Media, Werbung und Technologie zu diskutieren. Es war eine tolle Erfahrung. Neben dem Zusammenkommen mit vielen interessanten Personen hat mich besonders die Vielzahl hochkar&#228;tiger Redner beeindruckt. Egal ob Steve Knox (CEO von Tremor – Procter &amp; Gamble), Michael Aidan (Marketingleiter Evian weltweit) oder Christopher Barger (Director Social Media General Motors) ­– es wurden &#252;berdurchschnittlich viele interessante Cases und Studien vorgestellt.</p>
<p>In diesem Blogartikel werde ich mich dem klasse Vortrag von Michael Aidan zum Evian-Case „Roller Babies“ widmen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.viralmarketing.de/wp-content/uploads/2010/04/Evian-Babies-22.png" onclick="return enlarge('http://www.viralmarketing.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.viralmarketing.de/wp-content/uploads/2010/04/Evian-Babies-22.png','',event,300,75)"><img class="aligncenter size-full wp-image-1121" title="Evian Babies 2" src="http://www.viralmarketing.de/wp-content/uploads/2010/04/Evian-Babies-22.png" alt="" width="457" height="352" /></a></p>
<p>Ich gehe stark davon aus, dass mindestens 90% der Leser dieses Blogposts den Evian „Roller Babies“ Viral bereits gesehen haben. Dieser von der Agentur BETC Euro RSCG konzipierte Viral ist mit aktuell 22.163.731 Views auf YouTube (Herr Aidan sprach von etwa 100 Mio. Views overall, d.h inklusive der Views zus&#228;tzlicher Uploads) der bis dato erfolgreichste kommerzielle Viral.</p>
<p>F&#252;r alle Leser, die den Viral noch nicht kennen, hier der Link zum Video:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=XQcVllWpwGs">http://www.youtube.com/watch?v=XQcVllWpwGs</a></p>
<p>Bis zu der Pr&#228;sentation von Michael Aidan habe ich keine Quelle finden k&#246;nnen, die dar&#252;ber Auskunft gibt, welches Media-Budget in die Kampagne geflossen ist. Auch ist mir keine Pressemitteilung seitens Evian &#252;ber den Weg gelaufen die sich zu Entwicklung der Absatzzahlen oder Imagewerten seit Kampagnenstart &#228;u&#223;ert.</p>
<p>Die Fragezeichen diesbez&#252;glich hat Herr Aidan mit seiner Pr&#228;sentation beseitigt. So sagte er beispielsweise, dass die „Roller Babies“ nach Upload des Clips am 03.07.2009 in 7 L&#228;ndern (Frankreich, Belgien, Schweiz, Deutschland, USA, UK, Japan) bei YouTube f&#252;r 24 Stunden auf der Startseite (Autoroll Expand – Fenster rechts oben) eingebucht wurde. Zus&#228;tzlich wurde eine TV-Version in Frankreich und Belgien ver&#246;ffentlicht (zu Zeitraum, Umfang und Media-Budget aus dem Bereich TV hat er sich leider nicht ge&#228;u&#223;ert). Weitere Media Ma&#223;nahmen waren eine Kinoversion in der Schweiz, ein Kampagnen-Event in Deutschland, Promotion am franz&#246;sischen Flughafen sowie die Promotion der Kampagne w&#228;hrend der US Open in den USA.</p>
<p>Dieser Input bringt etwas Licht ins Dunkel. Wenn man ber&#252;cksichtig, dass eine Startseitenplatzierung auf YouTube von 28.000€/Tag bis zu 82.000€/Tag kostet, dann kann man in etwa hochrechnen, wie viel Evian (online) in die Kampagne investiert hat – von den Produktionskosten des Virals, der Promotion und sonstiger Kampagnen-Events mal ganz zu schweigen. Wer also immer noch glaubt, dass virales Marketing nichts kostet und eine Million Views auf YouTube t&#228;glich vom Himmel fallen, sollte sich diese Zahlen deutlich vor Augen f&#252;hren.</p>
<p>Weitere strategische Ma&#223;nahmen die Herr Aidan dargelegt hat, welche im Rahmen eines professionellen Seedings Bestandteil der Leistung sind, waren zum einen die Nutzung des konzerneigenen Netzwerkes (E-Mail an 12.000 Mitarbeiter von Danone – Mutterkonzern der Marke Evian &#8211; mit Verweis auf die Premiere des Virals; „Viral starts at home“) und zum anderen die Ansprache von 30 einflussreichen Bloggern.</p>
<p>Neben strategischen Media Ma&#223;nahmen hat Herr Aidan au&#223;erdem einen Einblick in die Kampagnenstrategie gegeben. Noch bevor &#252;berhaupt ein Videocontent online ging, wurde am 29.05. ein „Remix Contest“ zum sp&#228;teren Song des Virals „Rapper’s Delight“ in allen bekannten Social Networks (MySpace, Facebook etc.) gestartet. Au&#223;erdem wurden bereits am 04.06. und 15.06. die Teaser Virals „Baby MoonWalk“ (Views aktuell: 5.744.648) und „Baby Break Dance“ (Views aktuell: 4.778.246) bei YouTube eingestellt. Diese flankierenden Ma&#223;nahmen sollten noch vor dem Upload der „Roller Babies“ Awareness f&#252;r ein Thema schaffen sowie im Netz f&#252;r erste Diskussion sorgen.</p>
<p>Jetzt kann man sich nat&#252;rlich gut dar&#252;ber streiten, ob die „Roller Babies“ auch ohne jegliches Media Budget und begleitende Ma&#223;nahmen ein Erfolg geworden w&#228;ren. Ganz sicher w&#228;ren sie das. Ganz sicher h&#228;tte die Kampagne dann aber auch nicht die Zahlen erreicht, die hier dokumentiert wurden.</p>
<p>Bedeutet dies f&#252;r die Marketingstrategen in den Unternehmen, dass im Web 2.0 Media Budget nicht vonn&#246;ten ist, sobald der Content gut ist. Nein, auch wenn die „Roller Babies“ eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben, dass Content weiter King ist („It’s not about being totally comprehensive, it’s acutally being edutaining it’s being charm it’s making something web users want to see“), ist ein strategisches Seeding (in welcher Form auch immer) weiterhin unabdingbar, um den N&#228;hrboden f&#252;r einen sp&#228;teren Erfolg zu legen!</p>
<p>Besonders imponiert hat es mir, wie Herr Aidan offen zugab, dass dieser herausragende Erfolg nicht in dieser Form vorauszusehen war. Er brachte es treffend auf den Punkt indem er sagte: „The best strategy is always made after the campaign“. Auch sagte Herr Aidan etwas Elementares bez&#252;glich viralem Marketing allgemein. Seiner Meinung nach ist der „cost of failure or success limited“, wenn man die Kosten dieser Kampagne mit einer klassischen globalen TV-Kampagne vergleicht. Daher &#252;berrascht es nicht, dass sich Evian nach Aussagen von Herrn Aidan wie alle anderen Unternehmen immer noch im „Trial mode“ befindet.</p>
<p>Es &#252;berrascht nicht, dass eine derart erfolgreiche Kampagne, neben den Zahlen auf YouTube, signifikante Zuw&#228;chse in den f&#252;r ein Unternehmen relevanten Bereichen erzielt hat, dennoch war es f&#252;r mich besonders interessant, die Key Results der Kampagne zu lesen:</p>
<ul>
<li>Massive Global PR noise, buzz and WOM („Within 2 Days we were on ABC, CBS, NBC, Fox News“)</li>
<li>Image:       signifikant boost of brand visibility, preference and all atributes       (iconitiy, health, origin/purity)</li>
<li>Sales:        High volume impact – Nielsen AWAQS volumetric research results (France) (+ 7% organic growth during the ad; + 5% next 4 week)</li>
<li> Reach         of new target: internauts</li>
<li>A          global plattform with babies and youth at the heart of the brand</li>
</ul>
<p><em>Quelle: Pr&#228;sentation „Evian – Leveraging the web to become a Top Global Brand again“ (Michael Aidan, ESCP Europe, 22. M&#228;rz 2010)</em></p>
<p>Der Vortrag von Michael Aidan war nicht nur inhaltlich sondern auch menschlich hervorragend. Es ist ein Freude, einem Marketingverantwortlichen einer globalen Marke bei einem Vortrag zuzuh&#246;ren, der nicht nur von Fakten und Selbstbeweihrauchung gespickt ist, sondern gleichzeitig dem Auditorium vermittelt wie viel Arbeit, Engagement und v.a. Mut nicht nur auf Agenturseite sondern besonders auch auf Unternehmensseite steckt. Ich w&#252;rde mir w&#252;nschen, dass die Verantwortlichen in den gro&#223;en Unternehmen mehr Experimentierfreude zeigen und sich von ihrem starren, seit Jahrhunderten gelernten Marketingdenken etwas &#246;fter l&#246;sen. Habt Mut zur Ver&#228;nderung, Mut zum Risiko und ab und an auch mal Mut f&#252;r Entscheidungen aus dem Bauch heraus!</p>
<p>Aus diesem Grund m&#246;chte ich diesen Artikel mit vier Aussagen von Herrn Aidan schlie&#223;en, die mir aus der Seele sprechen:</p>
<ul>
<li>It’s a new world but not a hostile one</li>
<li>We need to accept the more limited control</li>
<li>We need to avoid falling into the old world’s bad habits &amp; traps</li>
<li>Let’s change the way we think, let’s change the way we work and I think it will be a great great time for marketers</li>
</ul>
<p>F&#252;r alle die es interessiert, hier ein Link zum Videomitschnitt des Vortrags:</p>
<p><a href="http://www.dailymotion.com/video/xcoz5s_marketing-2-0-conference-michael-ai_tech">http://www.dailymotion.com/video/xcoz5s_marketing-2-0-conference-michael-ai_tech</a></p>
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		<title>11 einfache M&#246;glichkeiten sein Word of Mouth Marketing zu versemmeln</title>
		<link>http://www.viralmarketing.de/2008/07/28/11-einfache-moglichkeiten-sein-word-of-mouth-marketing-zu-versemmeln/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 07:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wilfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gro&#223;artige Studie von Sean Mofitt von Agent Wildfire. The buzz report WOM survey gibt Aufschluss dar&#252;ber, worauf man bei seinem WOM Marketing achten sollte und vor allem was man nicht tun sollte. Die 11 Tods&#252;nden sind:

Sich nicht authentisch verhalten (70,7%)
Keinen Dialog schaffen (51,2%)
Sich mit einer falschen Identit&#228;t pr&#228;sentieren. Z.B. Fake Blogging (51,2%)
Seine WOM Ma&#223;nahme nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gro&#223;artige Studie von <a title="Buzz Canuck" href="http://buzzcanuck.typepad.com/agentwildfire/">Sean Mofitt</a> von <a title="Buzz Canuck" href="http://buzzcanuck.typepad.com/agentwildfire/">Agent Wildfire</a>. <a title="WOM survey" href="http://www.surveymonkey.com/s.aspx?sm=jzk0HTn_2fpsPO39XF_2bNFqXA_3d_3d">The buzz report WOM survey</a> gibt Aufschluss dar&#252;ber, worauf man bei seinem WOM Marketing achten sollte und vor allem was man nicht tun sollte. Die 11 Tods&#252;nden sind:</p>
<ol>
<li>Sich nicht authentisch verhalten (70,7%)</li>
<li>Keinen Dialog schaffen (51,2%)</li>
<li>Sich mit einer falschen Identit&#228;t pr&#228;sentieren. Z.B. Fake Blogging (51,2%)</li>
<li>Seine WOM Ma&#223;nahme nicht ad&#228;quat begleiten und betreuen (46,3%)</li>
<li>Ohne Strategie arbeiten (43,9%)</li>
<li>Keine Lnks setzen, um seine Gesch&#228;ftsziele zu erreichen (26,8%)</li>
<li>Keine Ver&#228;nderung der Gesch&#228;ftspraktik, die sich aus seinem WOM Marketing ableiten lie&#223;e (22%)</li>
<li>Ohne Brand Message arbeiten (14,6%)</li>
<li>Nicht aureichend risikobereit sein (9,8%)</li>
<li>Nicht gen&#252;gend Mittel bereit stellen (9,8%)</li>
<li>WOM nicht &#252;ber eine einzelne Ma&#223;nahme hinaus fortzuf&#252;hren (7,3%)</li>
</ol>
<p><a title="WOM survey" href="http://www.surveymonkey.com/s.aspx?sm=jzk0HTn_2fpsPO39XF_2bNFqXA_3d_3d">Hier</a> gibt es die vollst&#228;ndige Studie und die M&#246;glichkeit sich daran zu beteiligen.</p>
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		<title>Was ist eigentlich Word of Mouth Marketing?</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 08:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wilfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rob von trnd erkl&#228;rt es auf YouTube

Diesmal nicht von commoncraft, aber daf&#252;r in plain german. Besonders sch&#246;n die Metapher mit dem Konsumentensack, in den man alles reinsch&#252;ttet   
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="trnd Blog" href="http://blog.trnd.com/wordpress/">Rob</a> von <a title="trnd" href="http://www.trnd.com">trnd</a> erkl&#228;rt es auf YouTube</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5RZ_VtRjKnw&#038;hl=en"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/5RZ_VtRjKnw&#038;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Diesmal nicht von <a title="commoncraft" href="http://www.commoncraft.com/">commoncraft</a>, aber daf&#252;r in plain german. Besonders sch&#246;n die Metapher mit dem Konsumentensack, in den man alles reinsch&#252;ttet <img src='http://www.viralmarketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>Become the Entertainment!</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 09:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wilfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfreulicher Weise merken immer mehr Marken, dass es sinnvoll ist selbst zum Entertainment zu werden, statt dieses immer nur zu sponsern. Coke Zero hat das im Fr&#252;hjahr bereits vorgemacht.
Jetzt kommt TWIX mit eine gutgemachten interaktiven Videosite in den USA. Interaktiv weil man einem Kerl dabei helfen kann bei einem Party Date zu landen. Smart, einfach, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfreulicher Weise merken immer mehr Marken, dass es sinnvoll ist selbst zum Entertainment zu werden, statt dieses immer nur zu sponsern. <a title="Coke Zero Microsite" href="http://cokezero.de/">Coke Zero</a> hat das im Fr&#252;hjahr bereits vorgemacht.<br />
Jetzt kommt TWIX mit eine gutgemachten interaktiven Videosite in den USA. Interaktiv weil man einem Kerl dabei helfen kann bei einem Party Date zu landen. Smart, einfach, witzig und verdammt gut umgesetzt. Zumindest f&#252;r meinen Geschmack. </p>
<p><a title="Get the girl!" href="http://twix.com/"><img id="image360" src="http://www.viralmarketing.de/wp-content/uploads/2008/06/twixcom.jpg" alt="twixcom.jpg" /></a></p>
<p><a title="Interaktive Markenerlebnisse" href="http://interagis.blogspot.com/2008/06/twix-als-lebenshilfe.html">Via</a></p>
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		<title>Marketing 2.0 Summit Paris</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 08:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wilfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Subtitle  l&#228;sst keine Fragen offen: &#8220;How to make money from Web 2.0! &#220;ber 50 Experten aus der ganzen Welt treffen sich n&#228;chste Woche in Paris zur Marketing 2.0 Conference, um neueste Strategien und Ideen &#252;ber Word of Mouth und Buzz Marketing zu diskutieren. Ich werde auch dabei sein und live via Twitter und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Subtitle  l&#228;sst keine Fragen offen: &#8220;How to make money from Web 2.0! &#220;ber 50 Experten aus der ganzen Welt treffen sich n&#228;chste Woche in Paris zur <a title="Marketing 2.0 Conference" href="http://www.iwomc.com/">Marketing 2.0 Conference</a>, um neueste Strategien und Ideen &#252;ber Word of Mouth und Buzz Marketing zu diskutieren. Ich werde auch dabei sein und live <a title="follow me :-)" href="http://twitter.com/chriwi">via Twitter</a> und Blog berichten.</p>
<p><img width="483" height="199" id="image354" alt="marketing20conference.jpg" src="http://www.viralmarketing.de/wp-content/uploads/2008/04/marketing20conference.jpg" /><br />
Die Konferenz tagt am 5. und 6. Mai, dieses Jahr zum 4. Mal, und ist eines der Events der Branche. Mehr Infos und vielleicht noch das ein oder andere Ticket gibt es auf der <a title="iwomc" href="http://www.iwomc.com/">Website</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zitat des Tages: Is it word of mouth?</title>
		<link>http://www.viralmarketing.de/2008/04/18/zitat-des-tages-is-it-word-of-mouth/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 07:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wilfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[If it stops when you stop paying for it &#8211; it&#8217;s advertising.
If it grows on its own &#8211; it&#8217;s word of mouth.
(Hmmm&#8230; you could replace &#8220;advertising&#8221; with &#8220;prostitution&#8221; and &#8220;word of mouth&#8221; with &#8220;love&#8221;.)
 Via
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>If it stops when you stop paying for it &#8211; it&#8217;s advertising.</p>
<p>If it grows on its own &#8211; it&#8217;s word of mouth.</p>
<p>(Hmmm&#8230; you could replace &#8220;advertising&#8221; with &#8220;prostitution&#8221; and &#8220;word of mouth&#8221; with &#8220;love&#8221;.)</p>
<p><a title="Andy Sernovitz" href="http://www.damniwish.com/2008/04/is-it-word-of-m.html"> Via</a></p>
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		<item>
		<title>Das Marketing das von Konsumenten ausgeht</title>
		<link>http://www.viralmarketing.de/2008/01/27/das-marketing-das-von-konsumenten-ausgeht/</link>
		<comments>http://www.viralmarketing.de/2008/01/27/das-marketing-das-von-konsumenten-ausgeht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 11:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wilfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man WOM-Marketing als das Marketing sieht, das vom Konsumenten ausgeht, dann hat AXE Japan einen ganz guten Job gemacht. In einer neuen Werbekampagne werden Menschen auf der Microsite Axe Laser dazu aufgerufen, Fotos oder Videos einzusenden mit denen Sie den &#8220;AXE-Effekt&#8221; interpretieren. Alle hochgeladenen Bilder und Clips werden gesammelt, bewertet und pr&#228;miert. Der Gewinner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man WOM-Marketing als das Marketing sieht, das vom Konsumenten ausgeht, dann hat AXE Japan einen ganz guten Job gemacht. In einer neuen Werbekampagne werden Menschen auf der <a href="http://axelaser.com/">Microsite Axe Laser</a> dazu aufgerufen, Fotos oder Videos einzusenden mit denen Sie den &#8220;AXE-Effekt&#8221; interpretieren. Alle hochgeladenen Bilder und Clips werden gesammelt, bewertet und pr&#228;miert. Der Gewinner erh&#228;lt 1.000.000 Jen (rund 6.000 €). Da ich die Seite ausschlie&#223;lich auf japanisch finden konnte, verlasse ich mich dabei auf die Quellen vom <a href="http://www.e-commerce-blog.de/2008/01/22/user-generierte-viral-kampagne/">e-commerce-blog</a> und <a href="http://www.handelskraft.de/2008/01/25/axe-virale-kampagne-bindet-konsumenten-ein/">handelskraft</a>. Wichtig finde ich bei solchen Aktionen nur, dass alle Interpretationen ver&#246;ffentlicht werden und nicht vorher gefiltert oder ver&#228;ndert werden, sonst wird eine gute Werbeidee schnell zur <a href="http://www.viralmarketing.de/2007/05/11/ganz-oder-gar-nicht//">Krisen PR<br />
</a></p>
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		<title>Nachlese: Techcrunch &#252;ber Seeding Tricks und wie man es nicht macht</title>
		<link>http://www.viralmarketing.de/2007/12/19/nachlese-techcrunch-uber-seeding-tricks-und-wie-man-es-nicht-macht/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 12:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wilfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Richtlinen]]></category>
		<category><![CDATA[Seeding]]></category>
		<category><![CDATA[wom]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile &#252;ber 500 Kommentare hat dieser TechCrunch Artikel  erhalten und wurde h&#246;chst kritisch an mancher Stellen wie hier oder hier diskutiert.
Der Beitrag handelt von omin&#246;sen Verbreitungsmethoden viraler Werbebotschaften. Um die notwendigen Views zu erreichen, werden keine Kosten und  M&#252;hen gescheut. Es wird gespamt, gelogen, sich in echte Gespr&#228;che infiltriert, um Diskussion zu initiieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile &#252;ber 500 Kommentare hat <a href="http://www.techcrunch.com/2007/11/22/the-secret-strategies-behind-many-viral-videos/">dieser TechCrunch Artikel </a> erhalten und wurde h&#246;chst kritisch an mancher Stellen wie <a href="http://www.connectedmarketing.de/cm/2007/11/virale-werbung.html">hier</a> oder <a href="http://www.werbeblogger.de/2007/11/27/die-sudeltricks-der-viralisten/">hier</a> diskutiert.</p>
<p>Der Beitrag handelt von omin&#246;sen Verbreitungsmethoden viraler Werbebotschaften. Um die notwendigen Views zu erreichen, werden keine Kosten und  M&#252;hen gescheut. Es wird gespamt, gelogen, sich in echte Gespr&#228;che infiltriert, um Diskussion zu initiieren und Viewerzahlen zu erreichen.</p>
<p>Wahr ist, dass virale Werbung Hilfe braucht, um eine Weitergabe &#252;berhaupt erst m&#246;glich zu machen. Das so genannte Seeding, bedeutet aber tats&#228;chlich das Auss&#228;en von Viren in einer Anzahl B&#246;den &#8211; entwickeln m&#252;ssen sie sich von dort aus selbst. Einen Viral bei YouTube einzustellen hei&#223;t zu erwarten, er &#252;bertreffe die anderen neu hochgeladene Filme &#8211; t&#228;glich 60.000. Seeding geh&#246;rt auch bei <a href="http://www.dialog-solutions.de/">uns</a> zum t&#228;glich Brot. Die bei TechCrunch beschriebenen Seedingpraktiken allerdings machen Bauchschmerzen. Mit der vertretenen &#220;berzeugung &#8220;Content is NOT King&#8221; verwundern sie aber fast nicht: So wird gesagt, es sei kein Problem auch mit schlechten Inhalten locker 100.000 Views zu erreichen. Klar ist so etwas m&#246;glich, nur erreicht man diese dann schwerlich &#252;ber eine Weiterleitung, geschweige denn &#252;ber eine Empfehlung.</p>
<p>F&#252;r Werbung, die Webkultur anerkennt, ist es wichtig, dass auch die virale Verbreitungspraxis nach bestimmten ethisch vertretbaren Regeln abl&#228;uft. Mundpropaganda &#8211; auch wenn Sie &#252;ber Viralclips generiert wird &#8211; entlarvt sich meist von selbst, wenn manipuliert oder gefakt wird!</p>
<p>Die <a href="http://womma.org/wom101/">Word of Mouth Organisation (Womma)</a> definiert Praktiken, die man tunlichst unterlassen sollte. Folgende Richtlinien sollten f&#252;r alle relevant sein, die sich mit WOM besch&#228;ftigen wollen:</p>
<ul>
<li>Stealth Marketing: Jegliche Ma&#223;nahme, die dar&#252;ber hinweg t&#228;uscht, dass es sich um eine Marketing Ma&#223;nahme handelt</li>
<li>Shilling: Menschen, die man daf&#252;r bezahlt Promotion f&#252;r ein Produkt oder eine Werbebotschaft zu machen, ohne dies vorher transparent zu machen</li>
<li>Kommentar Spam: Verwendung von Bots, um die Kommentarfunktion von Blogs zu nutzen</li>
<li>Spam: Versand von massenhaften E-Mails, die den Empf&#228;ngern unerw&#252;nscht zugestellt werden</li>
<li>F&#228;lschung: Wissentlich falsche Informationen verbreiten</li>
<li>Infiltrieren: Sich unter Vorgabe einer falschen Identit&#228;t in Blogs oder Communities einbringen, um Marketing Botschaften loszuwerden</li>
</ul>
<p>Wer diese Ma&#223;regeln beachtet, kann sich sicher f&#252;hlen gutes Word of Mouth zu erzeugen, auch dann, wenn es sich um Werbung handelt. Funktionieren muss es eben &#252;ber Empfehlungen. Und hier kommt die Qualit&#228;t des Inhalts zum tragen. Schlecht kreierte virale Kommunikation wird &#252;ber unseri&#246;se Praktiken keine ausreichende Verbreitung erreichen k&#246;nnen.</p>
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		<title>Apple sch&#228;tzt die Mundpropaganda, endlich mal wieder&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 16:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wilfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[user generated]]></category>
		<category><![CDATA[wom]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple soll ja eines der Untenehmen sein, die es mit am besten verstehen Mundpropaganda ihre Fans gekonnt umzusetzen. Ich muss sagen, dass mich Apple da in letzter Zeit an der ein oder anderen Stelle eher entt&#228;uscht hat. Nichts desto trotz scheinen die Damen und Herren aus Cupertino diesmal wieder voll ins Schwarze getroffen zu haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple soll ja eines der Untenehmen sein, die es mit am besten verstehen Mundpropaganda ihre Fans gekonnt umzusetzen. Ich muss sagen, dass mich Apple da in letzter Zeit an der <a href="http://www.viralmarketing.de/2007/09/07/well-thats-technology/">ein oder anderen Stelle</a> eher entt&#228;uscht hat. Nichts desto trotz scheinen die Damen und Herren aus Cupertino diesmal wieder voll ins Schwarze getroffen zu haben. Ein 18-j&#228;hriger Engl&#228;nder hat vor einiger Zeit einen eigens entworfenen Werbespot zum neuen iPod touch ins Netz gestellt. Diese Idee gefiel so gut, dass der junge Filmemacher seinen Spot nochmals mit Apples Werbeagentur TBWA/Chiat/Day neu auflegen durfte. Die ganze Aktion d&#252;rfte ein Garant f&#252;r weitreichendes WOM sein. Auf den <a href="http://www.viralvideochart.com/youtube/ipod_touch_ad__nick_haley?id=KKQUZPqDZb0">Viral Video Charts</a> bringt es das Original zur Zeit auf Platz 4:</p>
<p><object width="425" height="366"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KKQUZPqDZb0&#038;rel=1&#038;border=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/KKQUZPqDZb0&#038;rel=1&#038;border=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="366"></embed></object></p>
<p>Das Remake seht ihr auf <a href="http://www.apple.com/ipodtouch/ads/">apple.com</a></p>
<p>Via <a href="http://www.mac-essentials.de/index.php/mac/article/19333/">Mac-Essentials</a></p>
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		<title>WOMDay Berlin</title>
		<link>http://www.viralmarketing.de/2007/10/06/womday-berlin/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Oct 2007 06:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Wilfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[wom]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag war der zweite WOM-Day in Berlin. trnd hatte eingeladen und wirlich gute Referenten im Angebot, so dass die Thematik Word of Mouth fazettenreich beleuchtet wurde.
Den Anfang hatte Thorsten Wohlrab gemacht, der &#252;ber das Gesch&#228;ftsmodell von trnd gesprochen hat und das Buzz-Marketing Modell von trnd sehr sch&#246;n an dem Beispiel einer erst k&#252;rzlich gefahrenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag war der zweite <a href="http://www.trnd.com/womday/">WOM-Day in Berlin</a>. <a href="http://www.trnd.com">trnd</a> hatte eingeladen und wirlich gute Referenten im Angebot, so dass die Thematik Word of Mouth fazettenreich beleuchtet wurde.<br />
Den Anfang hatte Thorsten Wohlrab gemacht, der &#252;ber das Gesch&#228;ftsmodell von trnd gesprochen hat und das Buzz-Marketing Modell von trnd sehr sch&#246;n an dem Beispiel einer erst k&#252;rzlich gefahrenen Kaugummi-Kampagne deutlich gemacht hat. Ein leidiges Problem hierbei scheint immernoch, dass es meist schwer f&#228;llt, zuverl&#228;ssige Zahlen zu generieren, weil der Gro&#223;teil der Mundpropaganda eben offline stattfindet und nicht online.<br />
Unterstrichen hat das Modell im Anschluss Dr. Nils Andres von <a href="http://www.b-s-i.eu/">Brand Sience Institut</a>, der &#252;ber die Chancen im Umgang von sozialen Netzwerken sprach und dabei 4 Faktoren auff&#252;hrte, aus welchen Gr&#252;nden Social Networks funktionieren und auch Sinn f&#252;r WOM Kampagnen machen:<br />
- &#8220;Selbstdarstellung”<br />
- “Voyeurismus” (Profile anderer einsehen zu k&#246;nnen)<br />
- “Besitztum” (Mehrwert an gewonnen Kontakten)<br />
- “Ortsverbundenheit” (Community als lokaler Treffpunkt)</p>
<p><a href="http://ognibeni.de/">Bj&#246;rn Ognibeni</a> hatte eine Case Study zur viralen Werbung im Gep&#228;ck. Bj&#246;rn vertritt die Kollegen von GoViral die im Prnzip &#228;hnlich arbeiten wie <a href="http://www.dialog-solutions.de/">wir</a> und sich um die Verbreitung von viralen Inhalten k&#252;mmern. </p>
<p>Sehr interessant fand ich auch den Vortrag von <a href="http://www.themenblog.de/">Mark Pohlmann</a>. Mark war lange Zeit der Leiter der Online Conversations von SinnerSchrader und ist nun seit einiger Zeit mit seinem eigenen Unternehmen mavens unterwegs. Mavens ist ein hebr&#228;schisches Wort und steht eigentlich f&#252;r eine Mischung aus Experte und Meinungsf&#252;hrer. Mark identifiziert solche Experten, die f&#252;r eine Marke oder ein Produkt einstehen, indem Sie t&#228;glich Gespr&#228;che &#252;ber ihre Lieblingsprodukte oder -marken f&#252;hren. Mark sorgt daf&#252;r, dass die Unternehmen solche Menschen &#252;beraupt erstmal erkennen, wertsch&#228;tzen und in einen Dialog treten, denn diese Leute k&#246;nnen mehr f&#252;r eine Marke wesentlich mehr leisten als manche Kampagne f&#252;r tausende von Euros.<br />
BTW: Wenn Mark sich wundert, dass so wenig &#252;ber den WOMDay gesprochen wurde, mag das daran liegen, dass leider kein WLAN vor Ort war <img src='http://www.viralmarketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ingesamt eine sehr bereichernde Veranstaltung. Besten Dank daher nochmals an <a href="http://www.connectedmarketing.de/">Martin Oetting</a>, der den Tag mit organisiert und moderiert hat. </p>
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