Autor: Christian Wilfer | Permalink

Mal ein großes Lob an die Kollegen von JvM. Virale Clips müssen keine 30 Sekünder sein. Es geht auch als Musik Video.
Alles nötige dazu hat schon Roland geschrieben. Auf eine strategische Erstplatzierung im Internet wurde bei der Kampagne für Sixt bisher verzicht, so dass gleich Massenmedien wie Bild.de oder das Frühstücksfernsehen zur Hilfe genommen wurden. Fraglich ist, ob eine vorherige Verbreitung im Internet nicht sinnvoller und vor allem auch günstiger gewesen wäre. Ich werde den Clip, der auch bei YouTube eingestellt wurde, mal tracken und auswerten. Erst einmal gute Unterhaltung :-)

del.icio.us | Digg it | Mr. Wong
Autor: Christian Wilfer | Permalink

Wenn Konrad Lischka von SpON über virales Marketing schreibt, ist es meistens erfolgreich. Denn dann hat sich eine Kampagne erfolgreich über Mundpropaganda in die Massenmedien manövriert. In Amerika schon sehr bekannt ist das virale Marketing von Blendtec. Der Hersteller von Küchenmixern (schon wieder ein Küchengerät) präsentiert seine Produkte in Videoclips auf Youtube.

Um die kraftvollen Geräte in Szene zu setzen, werden jedoch keine Obst oder Gemüse Shakes fabriziert. Stattdessen werden in den Clips vom Geschäftsführer höchstpersönlich iPods, Spielzeugautos, Cola-Dosen und neuerdings auch Apples iPhone regelrecht pulverisiert.

Das Besondere an dieser Kampagne ist nicht nur die Machart der Clips und der besonders trockene Humor, sondern – wie auch Björn festgestellt hat – dass das Produkt im Mittelpunkt steht und die Leute, die über den Viral sprechen auch automatisch über das Produkt sprechen. In Amerika sind die Virals mittlerweile so erfolgreich, dass der Slogan “Will it blend” zu einem feststehenden Ausdruck geworden ist, den die Firma für Fans auf T-Shirts vermarktet.

Via SpON

del.icio.us | Digg it | Mr. Wong